„Lokal ist schlechter“
Stimmt nicht: Ein Modell im Haus, das Ihre Fachsprache kennt, reicht für viele klar umrissene Fachaufgaben.
Lokale KI — On-Premise — Österreich · Deutschland · Schweiz
On-Premise heißt: Die KI läuft auf eigenen Servern.
Frei verfügbare Modelle wie Llama, Mistral und Qwen reichen für klar umrissene Fachaufgaben.
Kurz gesagt Wann KI im eigenen Haus laufen sollte – und wann Cloud-Lösungen reichen.
Für wen Organisationen mit Patientendaten, Kanzleidaten, Betriebsgeheimnissen oder hohen Datenschutz-Anforderungen.
Ihr Ergebnis Eine Technik-Entscheidung und eine ehrliche Einschätzung von Aufwand und Nutzen.
Das Problem
Die häufigsten Irrtümer – und warum sie teuer werden.
Stimmt nicht: Ein Modell im Haus, das Ihre Fachsprache kennt, reicht für viele klar umrissene Fachaufgaben.
Falsch gerechnet: Laufende Gebühren summieren sich. Ob sich eigene Technik rechnet, hängt von Nutzung und Betrieb ab.
Nicht nötig: Werbung oder allgemeine Recherche brauchen keine eigenen Server.
Jede Anfrage an eine öffentliche Cloud-KI kann Datenschutz oder Geheimhaltung berühren.
KI im eigenen Haus, die gut genug ist: besser kontrollierbar, auf Ihre Abläufe einstellbar und je nach Nutzung günstiger als Cloud-Gebühren.
Goldzone, Komfortfalle, Souveränitätszone. Vier Felder zeigen, wann lokale KI richtig ist.
Unsere Sicht
Für Arztbrief.ai haben wir mehrmals zwischen eigenem Modell und Cloud entschieden. Lokale KI lohnt sich, wenn Daten, Kosten, Kontrolle und Betrieb klar dafür sprechen.
Eigene Server lohnen sich dort, wo sensible Daten sonst gar nicht nutzbar wären.
Peter JeitschkoDaten, DSGVO & GovernanceBei lokaler KI zählen Betrieb, Sicherheits-Updates, Modellpflege und Zugriffsschutz genauso wie Datenschutz.
Michael GredenbergTechnik, Architektur & QualitätEine Lösung im Haus muss in Ihre Freigaben und Ihren Support passen. Sonst wird sie zur Insel.
Michael HabeckBeratung, Produkt & ProzesseDas bekommen Sie
Beispiele
Konkrete Beispiele mit Blick auf den Datenschutz.
Tausende Dokumente in normaler Sprache durchsuchbar – im Haus, ohne Datenabfluss.
Das Berufsgeheimnis verlangt starken Schutz – eigene Server sind ein Weg dazu, eine geprüfte Cloud in der EU oder der Schweiz ein anderer. KI recherchiert und bereitet Schriftsätze vor.
Interviews und Besprechungen, mehrsprachig abgeschrieben. Für eine internationale NGO entstand ein lokales, mehrsprachiges RAG-System.
Idealzone durch eigene Server. Großer Nutzen, kaum Eingriff in die Privatsphäre.
Unsere Methode
Matrix 05 ordnet jede Datenart nach Schutzbedarf, Vorschriften, Qualität und Budget ein.
Server-Optionen
Je nach Mitteln, Schutzbedarf und Budget.
Sie stellen die Geräte, wir richten die KI ein.
Wir stellen und verwalten Server in der EU – ohne eigene Geräte.
Geräte, Software, Einrichtung und Wartung aus einer Hand.
Sensible Abläufe im Haus, allgemeine in der Cloud.
Wer verantwortet die KI im Haus? Wer verwaltet und verantwortet die KI? Das klären wir vor dem Start.
Häufige Fragen
Noch etwas offen? Fragen Sie Anton oder uns direkt.
Die KI läuft auf eigenen oder besonders gesicherten Servern.
Bei sensiblen Daten, strengen Vorschriften, vielen wiederkehrenden Anfragen oder Wissen, das im Haus bleiben soll.
Passende Server, getrennte Datenbereiche, Leute für den Betrieb und ein Sicherheitskonzept.
Llama, Mistral, Qwen und andere Open-Source-Modelle reichen in vielen Fachgebieten.
Das hängt von Servern, Einrichtung und Nutzung ab – wir rechnen es für Sie durch.
Ja, Server in der Schweiz sind möglich.
Einordnung
Auch auf eigenen Servern brauchen persönliche Daten klare Zwecke, Rollen, Zugriffs- und Löschregeln, Verträge und technischen Schutz.
Kontakt
Wir klären, ob KI im eigenen Haus für Ihre Daten sinnvoll ist.